40.000.000 Datensätze in mehreren Measure-Gruppen und dann das: Query Timeout Expired HYT00
Und wann passiert das? Natürlich erst, wenn der “Cube” schon stundenlang am Rechnen ist… Und dabei ist es so einfach:
In den Eigenschaften des Analysis Servers den ExternalCommandTimeout erhöhen und schon ist alles gut…
siehe hier: http://jesseorosz.wordpress.com/2006/12/19/hyt00-error-query-timeout-expired/
Irgendwie brauche ich es immer wieder, den Wochentag eines Datums in einer meiner Tabellen. Und immer wieder muss ich es mir googlen. Also jetzt hier verewigt:
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| SELECT DATENAME(w, getdate())
w = Wochentag
m = Monatsname |
Mit einem vorangestellten
lässt sich die Rückgabe sogar eindeutschen. Enstsprechend funktioniert das natürlich auch mit jeder beliebigen anderen Sprache sofern man einen entsprechenden Sprachalias auf dem SQL-Server zur Verfügung hat…
Wer mal auf die Schnelle einen ConnectionString für einen Datenzugriff unter .NET braucht:
Auf dieser Webseite sind ConnStrings für jeden erdenklichen Zugriff zu finden…
http://www.connectionstrings.com
(Danke an Thomas Br. / Thomas G.)
Bei der Installation des MSSQL-Servers werden die Systemdatenbanken (master, msdb, tempdb) standardmäßig auf der gleichen Festplatte installiert wie der Server.
Ab SQL Server 7.0 kann man bspw. die tempdb relativ einfach um weitere Dateien auf anderen Festplatten erweiteren, das Verschieben der Dateien auf eine andere Festplatte ist jedoch schwieriger.
Hierzu kann ab 7.0 die ALTER DATABASE – Anweisung genutzt werden. Vor Ausführung sollte jedoch sichergestellt sein, dass auf der neuen Festplatte ausreichend Platz vorhanden ist, die entsprechenden Ordner angelegt sind und die Dateinamen korrekt geschrieben sind, da sonst MSSQL-SERVER anschliessend seinen Dienst verweigert.
Mit dem Befehl
prüfen Sie zunächst die Verwendung der Datenbank
Anschliessend setzen Sie die folgende Anweisung gegen die tempdb ab:
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| ALTER DATABASE tempdb
MODIFY FILE
( NAME = ‘tempdev’ ,
FILENAME = ‘D:\DB\tempdb.mdf’ )
GO
ALTER DATABASE tempdb
MODIFY FILE
( NAME = ‘templog’,
FILENAME = ‘D:\DB\templog.ldf’)
GO |
Nach einem Neustart des MSSQL-Server-Dienstes finden Sie die Dateien der tempdb nun auf D:\DB
Die “alten” Dateien können nun aus dem Standard-Installationspfad gelöscht werden.